Allgemeine Dominikanische Informationen:

Bevölkerung: 8,5 Millionen
Hauptstadt: Santo Domingo
Sprache: Spanisch
Klima: Tropisch
Währung: Dom. Pesos
Religion: Römisch-Katholisch
Zeitzone: GMT - 5 Stunden
Elektrizität: 110V 60 Hz
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Hispaniola ist die zweitgrößte Insel der Karibik und gehört zu den Großen Antillen. Die Insel ist geteilt in die Dominikanische Republik, die zwei Drittel davon einnimmt, und Haiti. Sie war die erste karibische Insel auf der sich Europäer niederließen.
Die Strand in Sosua
 
Christoph Kolumbus kam 1492 in dem Glauben hier an, er hätte Indien erreicht. Als er die Insel zum ersten Mal betrat, soll er gesagt haben: "Dies muß der schönste Platz der Erde sein". Zur damaligen Zeit wurde die Insel von den Taino Indianern bewohnt, einem friedlichen Stamm, der die Insel "Quisqueya" nannte und keine geschriebene Sprache kannte. Die Taino empfingen die Eroberer mit offenen Armen, aber sie wurden sehr schnell von den Spaniern versklavt, die sie in ihren Goldminen arbeiten ließen. So wurde der Stamm innerhalb von weniger als 100 Jahren ausgelöscht.
Die Frucht Markt in Puerto Plata
 
Die Hauptstadt Santo Domingo wurde im 16ten Jahrhundert gegründet, aber es gibt Siedlungen aus der Zeit von 1493 an der Nordküste bei Monte Christi. 1697 wurde die Insel zwischen Frankreich und Spanien aufgeteilt, daraus resultieren viele Konflikte zwischen den beiden Staaten. Die Franzosen gründeten 1804 eine unabhängige Nation mit dem Namen "Republik Haiti" und übernahmen einige Jahre später die Kontrolle über die gesamte Insel, bis die Spanier 1844 ihre Unabhängigkeit und die „Dominikanische Republik" ausriefen.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts übernahmen die Vereinigten Staaten fast 20 Jahre lang die Kontrolle über das Land. 1924 beendete Rafael Leodidas Trujillo Molina die Besetzung. Er wurde einige Jahre später Präsident der Dominikanischen Republik und regierte das Land als Diktator ohne den Menschen politischen Freiraum zuzugestehen. Er wurde 1961 ermordet.

Die Strand in Sosua
 
Die Bevölkerung der Dominikanischen Republik ist eine Mischung aus Europäern, Nachkommen afrikanischer Sklaven und Taino Indianern. Auch wenn dieser Stamm mehr oder weniger ausgestorben ist, sind die dominikanischen Bewohner sehr stolz auf ihre indianischen Wurzeln. Ein beliebtes Souvenir aus der Dominikanischen Republik sind die keramischen Puppen ohne Gesicht. Diese Puppen haben keine Gesichter, weil es kein bestimmtes dominikanisches Erscheinungsbild gibt. Sie können jedes Aussehen annehmen, da sich die Mehrheit der Bevölkerung seit vielen Generationen vermischt.
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Heutzutage ist die Dominikanische Republik finanziell weiter entwickelt als Haiti, das als das zweitärmste Land der Welt gilt. Der Tourismus ist für die Ökonomie der Dominikanischen Republik sehr wichtig. Die Dominikaner wissen das und sie empfangen die Touristen sehr freundlich. Deshalb ist es allgemein üblich, das sie für eine Taxifahrt, ein Essen oder ein Souvenir ein paar Dollar extra verlangen, allerdings auf eine sehr freundliche Art und Weise. Das Land stellt hauptsächlich Rum und Zigarren her. Die zwei größten Zigarrenmarken werden in Santiago produziert und heißen Aurora und Leon Jimenez. Rum ist natürlich das Nationalgetränk der Dominikanischen Republik, wie auch auf den meisten anderen karibischen Inseln. Es gibt dort drei große Brennereien: Brugal an der Nordküste, Bermudez im Gebiet Santiago und die Destillerie Barceló in Santo Domingo. Außer Rum und Cuba Libre trinken die Dominikaner gerne Mamajuana, das ist eine Mischung aus verschiedenen Gewürzen und Holzen und ist von den Taino Indianern überliefert. Das Ganze wird mit Wein, Honig und … natürlich Rum gemischt Nach ein paar Wochen in der Flasche kann man die Mixtur trinken und die Dominikaner sagen, daß es dafür bekannt ist, die Manneskraft zu stärken.
Minen bilden ein weiteres wichtiges Einkommen des Landes. In den hohen Gebirgszügen werden unterschiedliche Metalle und Steine gewonnen. An der Nordküste der Dominikanischen Republik findet man eine Art blauen Bernstein, der für dieses Gebiet kennzeichnend ist. Außerdem findet man in den Minen den hellblauen Stein Larimar, der auch eine landestypische Besonderheit ist.

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Praktische Tourismusinformationen

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Version von: 2001 06 20

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